Dienstag, 10. Mai 2011

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Kommentare:

  1. Was hat Gerry mit seiner kontaminierten Kleidung, die er auf dem Weg Richtung Strand trug, getan?
    Kate konnnte sich nicht von ihrer karierten Hose und der weißen Bluse trennen, auch nicht von Teilen Maddies Kleidung, die die Kleine an ihrem Unglückstag trug - Eddie und Keela schlugen hier bekanntlich an. Jedoch bei Männerkleidung nicht!
    Wahrscheinlich hat er jmd. aus der Tapasgroup seine Kleidung gegeben zum wegschaffen nach GB, schließlich verdrückten die sich schon bald/war ihr Urlaub eh zu Ende, dann meldete Gerry seine Sportasche als geklaut. Eddie und Keela kamen erst Anfang August 2007 zum Einsatz.
    Was wird Maddie angehabt haben, als man sie bzw. ihren Leichnam wegschaffte?
    Genau so einen Schlafanzug, wie McCanns hochhielten, z.B. in Berlin(12.06.2007)? Ich denke, daß der in Berlin gezeigte sogar der von Maddie war, den sie aber am Todestag nicht trug. Maddie hat man umgezogen, was ganz anderes angezogen, vielleicht ein Lieblingskleidchen. Oder beschrieb dazu etwas die Familie Smith?
    Gerry könnte natürlich seine o.g. Kleidung im Leihwagen gemeinsam mit dem Leichnam wegtransportiert haben nach Huelva, am 3. August. Das scheint mir sehr spät und daher unwahrscheinlich - Verwesung wäre sehr weit fortgeschritten gewesen, trotz z.B. crashed Eis und die Gefahr entdeckt zu werden.
    Oder eher, wer immer den Wagen(ab 28.05.07 gemietet) unerklärliche 700km fuhr, während sie in Rom waren, den Papst und Öffentlichkeit einzuseifen(am Mittw. 29.05.07), anschließend, in derselben Woche noch in Madrid und am Wochenende angeblich gemütlich in der Villa. Dies scheint mir realistischer.
    Aber wo war zuvor Maddie zwischengelagert? Hatten sie sich offen oder indirekt nach einem geeigneten Platz bei Robert Murat erkundigt und ihn dann zum Dank dafür hingehängt? Falls man den Leichnam doch entdeckt hätte, hätte man erst recht alles auf Murat abwälzen können. Immerhin hat er nie Jane Tanner verklagt, die ihn derart beschuldigte, sogar Täter zu sein. Mithelfer beim Verstecken des Leichnams hätte er also sein können... Ein Schadenersatzprozeß gegen Tanner wagte er nie, um nicht etwas versehentlich aufzurühren, nämlich (s)eine wie auch immer geartete Helferschaft?
    Übrigens war der Huelva-Trip mit Journalisten-Escorte, tagsüber am 3. August 2007(mccannfiles), der Einsatz von Eddie und Keela am Abend des 3. Augustes 2007(Amaral im Buch Maddie-Die Wahrheit über die Lüge, dt. Ausgabe S.175), wobei Gerry spätabends unruhig die Straße vor dem Apartment 5A auf und ab fuhr, um 22 Uhr und dabei von Ermittlern gesehen wurde...
    D.h. McCanns müssen vom Eintreffen der Mantrailing-Hunde, am 30.07.07 in Portugal, gewußt haben und dann noch schnell Maddies Leichnam weggeschafft haben nach Huelva am 3. August, nachdem er schon unrealistisch(!) lange in der Ersatzradwanne gelegen wäre.(Also gab es drei Zwischenlagerungen, zunächst am 2. Mai im Schrank, dann ab 3. Mai z.B. am Strand(hier fand Eddie allerdings nichts), dann 3 Wochen später mit Beginn der Mietung des Leihwagen da drinnen, ab 28.05.07
    Mehrere Tage stand die Heckklappe offen(Anm.: vermutl. zwecks Auslüften), berichteten Leute. Natürlich lag da Maddies Leichnam schon nicht mehr drinnen, hätte ja jmd. mal reinsehen oder ein Dieb auf der Suche nach Brauchbarem zufällig entdecken können, sondern lediglich zum Nachlüften.

    So denke ich also, daß während Kate und Gerry medienwirksam in Rom beim Papst waren(29.Mai 2007), jemand aus der Tapasgruppe oder ihrer Verwandtschaft(ein Cousin oder Neffe Kates soll doch auch mal den Leihwagen gefahren haben) Maddies Leichnam wegschaffte.
    Was können sie also in Huelva gewollt haben, wo sie sich vom Begleittroß absetzten, um, wie sie den Journalisten sagten, sich innerlich zu sammeln? Da haben sie nicht Maddie entsorgt, sondern ihrer gedacht, die jmd. anderes dort schon hat verschwinden lassen in ihrem Auftrage. Sind es bis Huelva und zurück zusammen 700km oder fuhr derjenige Umwege um Spuren zu verwischen??? Doch je länger ein Fahrweg, desto eher Entdeckung durch eine zufällige Verkehrskontrolle.

    Grüßele
    M.B.

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  2. Wozu diente noch der Huelva-Trip mit Journalistentroß am 03.08.07? Als Ablenkungsmanöver, damit die Journaille möglichst nichts vom Einsatz der Mantrailing Dogs im Apartment 5A mitbekomme und aber auf jeden Fall Schreibstoff hat: Torment Eltern hängen in Spanien Suchplakate auf.
    (Nach Huelva sind es knapp 200km von Praia da Luz aus, habe ich gerade gefunden).
    A.B.

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  3. Robert Murat hat sehr wohl einen Prozess angestrengt gegen JT und die anderen drei, die ihn beschuldigten, das hat sein Anwalt dem "Journalisten" Keir Simmons bestätigt. Steht hier im Blog irgendwo. Ob die Klage zugelassen wurde, wissen wir nicht.

    Das Apartment wurde von E&K am 31. Juli, die Villa am 2. August durchsucht.

    Interessant ist die Beschreibung in den Akten eines "Dreiecks" von Telefon-Pings ihrer Handys, die an 5 Tagen, beginnend mit dem Einschalten von Mark Harrison in England, immer in einem bestimmtes Gebiet westlich von PdL auftraten. Mark Harrison war der Koordinator für die Suche mit den englischen Suchhunden.

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  4. Danke, Johanna!

    Meine grauen Zellen arbeiten nicht so messerscharf wie Deine.

    Das habe ich nie mitbekommen, daß Murat auch gegen JT und die anderen Drei geklagt oder es zumindest versucht haben soll.
    Was ich auch nie mitbekam, daß Mrs. Fenn gestorben ist. So alt war sie doch noch gar nicht. Zuviel Streß durch Druck vom McC-Lager?

    Durchsuchung durch E&K - da war ich wohl zu hastig im Kapitel überfliegen. Jedenfalls war für mich wichtig, daß der Huelva-Trip, 03.08., relativ spät war, der Papstbesuch, 29.05., also viel früher. Bis Anfang August hat im Leihwagen sicherlich nicht Maddies Leiche gelegen, wegen zunehmendem Verwesungsgeruch und der Gefahr, täglich durchsucht zu werden.
    Der Leichnam wurde wohl gleich zu Anfang der Mietung des Wagens von einem Helfer endgültig weggeschafft, also um den 28. oder 29. Mai herum, während alle Augen nach Rom blickten. (Dieser Zeitraum, wann Maddie bzw. ihre Leiche wahrscheinlich entgültig verschwand war mir neu, ist mir jetzt erst beim Schreiben aufgegangen.)
    Warum behielten sie den Leihwagen dann auch noch Wochen danach? Ein Wagenwechsel wäre womöglich zu auffällig gewesen, außerdem mußte er noch unter ihrer Obhut auslüften, bzw. mit altem Fisch, Gammelfleisch und vollen Windeln eingeschmiert werden für alle Fälle. In diesen Gestank wollten sie sich selber auch nicht setzten, also Lüften, Lüften, Lüften. Früher dachte ich, daß die Mülltransportgeschichten nur freche Sprüche, Ausreden seien. Heute glaube ich, daß sie tatsächlich gammeligen Fisch usw. und Windeln hineinlegten, zwecks absichtlicher Vermischung der DNS-Spuren.
    Um Maddies Tod zu vertuschen, wollten sie nur zu gerne als Ferkel dastehen.
    (Amaral war schon von den Ermittlungen abgezogen, als ihm bekannt wurde, daß eine Nachbarin der McCs, eine port. Juristin, in den Nächten vor der Durchführung der Untersuchung mit E&K gesehen hatte, daß beständig die Kofferraumklappe offen stand.
    Ein Schwager Gerrys bestätigte den Transport von Abfall, ein Cousin Kates habe den Gestank im Leihwagen auf schmutzige Windeln zurückgeführt.
    (S.186, Maddie - Die Wahrheit über die Lüge, dt. Ausgabe)
    Nach der Abreise der Tapas7 war wohl die halbe Sippschaft der Mäcs angereist, davon hatte ich schon mal gehört.

    Daß es ein oder zwei Zuträger im brit. Kripoteam gegeben haben könnte, deutet schon Amaral deutlich an.

    Wünsche mccannkritischen erfolgreichen Tag zu haben

    M.B.

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  5. Meine Unterzeichnung eines Kommentars einmal mit A.B. ist natürlich nur ein Flüchtigkeitsfehler, hätte auch M.B. heißen sollen.

    Grüßle
    M.B.

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  6. >>Wie hätten die McCanns die Fassade verzweifelt suchender Eltern so lange aufrecht halten können, wenn sie wüssten, dass Maddie tot ist?<<
    Frage aus einem aktuellen Interview mit Anthony Bennett:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/60-Gruende-warum-Maddie-nicht-entfuehrt-wurde-id4639358.html

    Meine Antwort:
    Tun sie ja gar nicht, durchgehend eine verzweifelte Fassade aufrechterhalten!!!
    Es gibt jede Menge, wenn auch nicht nur, Grinsebilder mit ihnen drauf, z.B.:
    http://mccannexposure.files.wordpress.com/2010/07/4648211.jpg
    Dazu unzählige Versprecher, Handlungen(z.B. Maddie-verschwunden-Jubiläen Monate im voraus planen, als ob eine entführte Person nicht minütlich wiederauftauchen könnte) und freche Antworten, wo sie mehr oder weniger direkt Maddies Tod einräumen. Auch brachten diese sonderbaren Eltern Maddies Tod als erste ins böse Spiel, indem sie den Südafrikaner Krugel mit seiner Wünschelrutenmaschine anforderten, der bekanntlich nur Leichen sucht. Er mußte auf Wunsch von Kate und Gerry McCann den Strand von Praya da Luz absuchen nach Maddies Leiche, Mitte Juli 2007(u.a. beschrieben von Goncalo Amaral, Maddie - Die Wahrheit über die Lüge, dt. Ausgabe, ab S. 156).
    McCanns lachen, jubeln, widersprechen sich, doch die Mehrheit schaut nicht richtig hin und hört auch nicht genau zu. Besonders jene Briten nicht, die eine Vertuschung befürworten, denn Briten im Ausland, vor allem attraktive Ärzte mit Beziehungen zur brit. Regierung, haben immer tadellos und immer im Recht zu sein. Und wenn sie wieder daheim im heiligen UK eingetroffen oder dahin geflüchtet sind, dann feiert man sie als Opfer und oder heldenhafte Heimkehrer, ob aus dem Urlaub oder von der Kriegsfront.

    Einer von McCanns strahlt immer, auch Maddie darf strahlen, obwohl sie von pädophilen Monstern entführt sein soll, auch sei sicher jemand gut zu ihr, meint jedenfalls die Mutter Kate und das sieht dann so aus in ihrer Fantasie:
    http://www.foxnews.com/static/managed/img/World/BRITAIN%20mccann_Saut.jpg
    So soll Maddie mit 7 Jahren, 2010, ausgesehen haben, wie ein Teenager und so frühreif sexy.

    Mir wird speiübel!

    M.B.

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